Zuschauerentwicklung II

Bevor das Wintergame die Zuschauerzahlen im Hinblick auf die DEG völlig verzerrt, werfe ich heute noch einmal einen Blick auf die Entwicklung der letzten Jahre. Der Vergleich ist diesmal etwas breiter angelegt, bezieht sich auf den Zeitraum der letzten fünf Spielzeiten.

Wie auch beim ersten Vergleich bin ich folgendermaßen vorgegangen: Wenn eine Mannschaft in dieser Saison bisher 20 Heimspiele hatte, stelle ich dem die Zahlen der vorhergehenden Spielzeiten aus den ersten 20 Heimspielen gegenüber. Dargestellt wird jeweils die Gesamtzuschauerzahl bis zum jeweiligen Spieltag.

Zunächst die Darstellung als Tabelle. Die Zeilen sind folgendermaßen zu lesen: Bis inklusive 17. Spieltag hatte Wolfsburg in dieser Saison 38.254 Zuschauer. Im Vorjahr waren es zum selben Zeitpunkt 37.906. Das entspricht einer Steigerung von 0,9 Prozent usw.

2014/15 2013/14 2012/13 2011/12 2010/11  Schnitt Heim % +/-
Wolfsburg 38254 37906 35860 37952 40275 2250 17 0,92
Straubing 75576 86215 87582 82566 78614 4199 18 -12,34
Schwenn. 73582 82332 4088 18 -10,63
Nürnberg 91492 98889 131208 83024 95162 4575 20 -7,48
München 75229 62812 60267 66863 67282 4179 18 19,77
Mannheim 185582 188950 177335 162301 162282 10310 18 -1,78
Krefeld 83211 87850 80780 78957 72475 4623 18 -5,28
Köln 195804 202372 226349 175963 166686 10305 19 -3,25
Iserlohn 73931 65406 63872 73132 61109 4107 18 13,03
Ingolstadt 67652 65203 64339 66523 64779 3758 18 3,76
Hamburg 157018 146199 138316 165443 125759 7851 20 7,40
Düsseldorf 101726 83544 82967 85052 80277 5984 17 21,76
Berlin 227951 224600 253100 252300 250500 11997 19 1,49
Augsburg 92685 98538 79357 78873 65696 4878 19 -5,94

So ganz befriedigend ist diese Darstellung nicht, als  gibt es das Ganze noch einmal, aber in Form von Diagrammen. Ich weiß, es ist etwas irreführend, dass unterschiedliche Maßstäbe gewählt wurden. Aber das hängt mit der sehr unterschiedlichen Hallengröße zusammen. Wähle ich einen gemeinsamen Maßstab, lassen sich gerade bei kleine Hallen prozentuelle Veränderungen kaum noch wahrnehmen. Daher sollte man die Diagramme nicht untereinander vergleichen, sondern die einzelnen Wert innerhalb eines einzelnen Diagramms.

Kleines Problem bei diesem Unterfangen: Kann sein, dass das außer mir kein Schwein interessiert : -)

Achtung: Um eine gewisse Vergleichbarkeit zu gewährleisten, habe ich die Diagramme noch einmal umformatiert. (Streichen Sie den vorletzten Absatz) Dabei habe ich die Vereine in drei Gruppen gegliedert: Die Großen mit Berlin, Mannheim, Köln und Hamburg sind mit einer Skala von 100.000 bis 280.000 ausgestattet. Bei den Mittleren, Augsburg, Straubing, Ingolstadt, Schwenningen, Iserlohn, München, Nürnberg, Krefeld und Düsseldorf liegt die Skala zwischen 50.000 und 100.000. Der Rest ist Wolfsburg. Bei Nürnberg und Düsseldorf sind zwei Werte, die aus dem Rahmen fallen, rot gekennzeichnet. Da ist der Maßstab bei beiden Teams leicht verzerrt.

Zur besseren Lesbarkeit stehen die Balken jetzt in der intuitiv leichter zu lesenden Reihenfolge. Das heißt, die länger zurückliegende Saison ist vorne.

augsburg

Zu den jeweiligen Clubs, in diesem Falle Augsburg, gibt es die aktuelle Platzierung sowie das Abschneiden in der Hauptrunde des jeweiligen Jahres, in der Reihenfolge der Balken. Also erst 2014/15, dann jeweils die Spielzeiten davor.
Augsburg: 14, 8, 8, 11, 12

ingolst

Ingolstadt: 6, 2, 6, 9, 4

düss

Düsseldorf: 2, 7, 14, 14, 8

iserlohn

Iserlohn: 12, 10, 13, 10,  5

krefe

Krefeld: 4, 12, 3, 2 , 11

münchen

München: 8. 11, 12, 7. 2
Gute Mannschaft, der Standort ist gesichtert. Da kommt einiges zusammen.

schwennige

Schwenningen: 13, 13
Neugier  und Ernüchterung?

nürn

Nürnberg: 10, 13, 7, 3, 10

straubing

Straubing: 13, 6, 9, 12, 14

berlin

Berlin: Hier ist die Darstellung doch ein wenig verzerrt, kleinere Schwankungen werden überbetont, weil die Zuschauerzahl in Berlin hoch und stabil war. Dafür stehen ja auch die absoluten Zahlen da. Platzierungen: 3, 1 ,4 ,8, 6

hamb

Hamburg: 11, 5, 5, 1, 3
Ohne das jetzt überinterpretieren zu wollen, aber beim ERC kann man das ähnlich sehen: Eine gute Saison hat Nachwirkungen (Vergleiche Abschneiden Hamburg letzte Saison und diesmal, bzw. auch eine schlechte Saison spiegelt sich auch im Besuch wieder, wobei letztere Feststellung ziemlich banal ist).

mann

Mannheim: 7, 4, 1, 4 ,1
So wie die Adler spielen, müsste die Hütte eigentlich immer voll sein. Die Zuschauerzahlen unterscheiden sich nur Minimal von der Vorsaison, trotzdem wundere ich mich ein wenig, dass die Adler UNTER der letzten Saison liegen.

köln

Köln: 9, 9, 2, 5, 5
Gewinnen die Haie, kommen die Leute, legt dieses Diagramm nahe. Komisch.

wolfsb

Wolfsburg: 1, 3, 10, 6, 7
Ziemlich eindeutig, oder?

Hinweis für Zwischendurch: Die Diagramm erscheinen beim Draufklicken in einer schärferen Version, bei der man die Zahlen besser lesen kann.

Alternativ hätte ich jetzt noch die folgende Darstellung, auch um eine bessere Vergleichbarkeit zum ersten Artikel zu diesem Thema  (Link siehe oben) zu erhalten.

berlin

hamb

augs  düsse

iser

krefel

ingol

köln

nürn

mann münchen   straub

schwenn

wolfsburg

Zu diesen Diagrammen muss man jetzt nichts mehr groß hinzufügen. Sicherlich könnte man irgendwie, nehmen wir als Beispiel Köln, anhand der Zuschauerzahlen den jeweiligen Saisonverlauf nachvollziehen. Aber das für jeden einzelnen Club, jede Saison, ist kaum machbar.

Zum Abschluss zwei Bemerkungen: Falls jemand Fehler entdeckt, immer her damit.  Möglich, dass irgendwo die ein oder andere falsche Zahl reingerutscht ist – unwahrscheinlich, aber möglich. Dann würde ich das gerne korrigieren.
Zum Zweiten: Falls solche Darstellungen genug Interesse finden, mache ich das gerne weiter. Bei mir werden die Grafiken automatisch ausgeworfen, sind also für mich kein großer Aufwand. Aber falls es eigentlich keinen interssiert, muss ich das hier auch nicht reinstellen. Eine kurze Anmerkung genügt.

Sollte es weitergehende Fragen zu diesem Thema geben, kann ich versuchen, die nächstes Mal aufzugreifen. Also auch da gilt: Immer hier damit. Und klar, falls überhaupt Interesse besteht. Für einen gemütlichen Abend auf dem Sofa ist das hier Stoff genug …

Bisher zu diesem Thema:

Zuschauerentwicklung
Zuschauerzahlen – Der liebste Gast

Nachtrag (8.1.2015)

Spaßeshalber hänge ich mal noch die einzeln Teams an mit der Einwochnerzahl der Städte (nach Wikipedia) sowie der Konkurrenzsituation, der sich die einzelnen Mannschaften ausgesetzt sehen. Wer da noch Ergänzungen zu hat, kann das gerne melden, ich arbeite das dann ein. Mal schauen, vielleicht schreibe ich dazu bei Gelegenheit was, kann es aber nicht versprechen.

Einwohner
Augsburg 276.000 FC Augsburg Borussia Dortmund
Mannheim 296.000 Rhein-Neckar-Löwen Waldhof Mannheim 1899 Hoffenheim  Borussia Dortmund
Straubing 45.500 Borussia Dortmund
Krefeld 222.000 KFC Uerdingen Borussia Dortmund
Köln 1.034.000 Der FC Fortuna Köln Viktoria Köln Borussia Dortmund
Berlin 3.421.000 Hertha BSC Union Berin Alba Berlin Füchse Berlin Borussia Dortmund
Iserlohn 93.000 Borussia Dortmund
SO4
Hamburg 1.746.000 HSV St. Pauli HSV Hamburg Hamburg Towers Borussia Dortmund
Wolfsburg 122.457 VfL Wolfsburg* Borussia Dortmund
Schwenningen 81.100 Borussia Dortmund
Düsseldorf 598.000 Fortuna Düsseldorf Borussia Dortmund
Nürnberg 498.000 1. FC Nürnberg Borussia Dortmund
Ingolstadt 129.100 FC Ingolstadt Borussia Dortmund
München 1.407.000 Bayern München** TSV 1860 Borussia Dortmund

* Männer wie Frauenfußball
** Männer wie Frauenfußball, dazu Basketball

 

 

 

 

 

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14 Gedanken zu “Zuschauerentwicklung II

  1. Wundert mich auch ein wenig, dass jeder Verein Borussia Dortmund als Konkurrenz-Situation hat 😀 Schließlich sind wir doch nur ne „regionale Sache“. Da dürfte vor allem im Ausland die rote Pest deutlich mehr Zuschauer wegziehen.

    Ansonsten beibehalten die Zahlen! Man bekommt zwar hin und wieder Kopfschmerzen, aber für Zwischendurch ist es schon interessant. Auch wenn es wsl. so wirklich Sinn erst am Ende der Saison macht.

    Stimme da Perca, gibt einfach zu viele Variablen. (Heimspiel gegen WOB ist zum Beispiel was anderes als nen Heimspiel gegen Köln, wenn dass dann noch unglücklich fällt macht das sicher ein paar Tausen Zuschauer aus.)

    Eine Tendenz kann man aber auf jeden Fall ablesen

  2. Hallo

    bemerkenswert, was sich alles aus Zuschauerstatistiken herausholen lässt.

    Dass der BVB ein Konkurrent für die Adlerspiele ist, hängt nicht zufällig mit dem Avatar einzelner Kommentatoren hier zusammen, oder?

    Ansonsten müsste hier eher die TSG 1899 Hoffenheim stehen – bezogen auf das Einzugsgebiet der Fans; und vor dem BVB eher noch Kaiserslautern.

    Viele Grüße

  3. Ich stelle fest, unserem Olaf ist etwas an Borussia Dortmund gelegen 😉

    Konkurenz in Iserlohn, sind aber auch die königsblauen Kicker, von S04 oder?
    Ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern, je nachdem wo im Stehplatz Bereich mehr Platz war, wusste man genau ob der BVB oder S04 gleichzeitig ein Heimspiel hat, wie die Roosters. Und wenn beide Seiten „geleert“ waren, haben sie gegeneinander gespielt.
    Heut zu Tage weiß ich zumindestens das man mit dem BVB kommuniziert und versucht gleichzeitige Heimspiele möglichst zu vermeiden.
    Ich hab aber mal eine Frage zu der Zuschauerentwicklung in Iserlohn (wobei das wohl auch nur mich persönlich interessiert). Wie hat sich im vergleich zur letzten und aktuellen Saison der Zuschauerschnitt entwickelt nach der Trainerentlassung? Also vom 1-8 Heimspiel unter Doug Mason und vom 9-18 Heimspiel unter Jari Pasanen.
    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das schon ein deutlicher Unterschied ist? oder irre ich mich da?
    Wobei sich daraus dann eine allgemeine Frage ergibt, wie sehr wirken sich Trainerwechsel in der DEL auf das interesse der Zuschauer aus?
    Unter Mason war das eishockey nicht ao attraktiv in den Augen vieler Fans und im Fan-Forum haben immer alles gesagt, das sie sich das nicht mehr ansehen werden (wobei ich ja glaube sie wollten aus aufgrund der Niederlagen nicht sehen, nicht wegen des Spielstil).
    Gibt es dazu irgendwelche vergleichswerte, die du, lieber Olaf, aus dem ärmel schütteln könntest?

    1. wieso so4 steht doch drin, musst du nur gucken (und zwar genau), hab nix gegen die, aber im näheren Umfeld könnte es richtig Ärger geben, wenn ich da irgendwelche Sympathien laut werden lasse. Zu deiner anderen Frage: Vergleiche selber
      Iserlohn Iserlohn Iserlohn
      2014/15 2013/14 2012/13
      4997 4260 3688
      3390 4577 4321
      3458 2877 2767
      3557 3799 3079
      4274 3611 3339
      3999 2999 3048
      3812 2719 3103
      4997 3063 4102
      4224 4225 3313
      4219 3604 4121
      3912 3500 4076
      3512 3033 3002
      3108 3948 4001
      3536 3069 3259
      3945 3478 3095
      4997 4511 3589
      4997 3496 4748
      4997 4637 3221
      So auf den ersten Blick würde ich da keine Schwankungen erkennen. Obwohl, zuletzt dreimal ausverkauf, aber halt auch in der heißen Zeit um Weihnachten und Neujahr

      1. Oh… jetzt MIT Brille kann ich auch S04 sehen 😉

        Och nee….. meine Schulzeit liegt schon was länger zurück… nun soll ich die Prozente selber errechnen???

        Na gut…..
        Wenn ich nicht vollkommen falsch gerechnet haben, beträgt die Steigerung im vergleich :
        unter Doug Mason 14,01%
        unter Jari Pasanen 9,5%
        macht somit einen unterschied von 4,5%

        Allerdings, habe ich festgestell, das ich bei der Steigerung gegenüber der Vorsaison „nur“ auf 11,54% komme und nicht auf 13% *kopf kratz*

        Ich habe jedoch auch bei Düsseldorf und München andere Zahlen raus 😦

        Düsseldorf wären nach meiner Rechnung nur 18% und München nur 16,55%
        (bei den anderen Teams, habe ich auch leicht andere Zahlen, aber D´dorf und die Dosen Stadt fallen da schon extrem auf, die Unterschiede)

        Entweder veräppelt mich mein Taschenrechner oder hier ist irgendwo ein Wurm drin

      2. du hast recht und unrecht. hatte die alten spielanzahlen drin, so dass die Prozentangaben nicht mehr ganz korrekt waren, wenn da noch ein heimspiel zukam. Aber:
        Nimm Düsseldorf: Alter Wert 83.544, neuer Wert 101.726
        Zehn Prozent Steigerung wären: dazu 8.354 Zuschauer, 20 Prozent 16.708 dazu. Das heißt, bei 20 Prozent Steigerung käme man schon auf 100.252 Zuschauer … Sind aber noch mehr. Bei München genauso, beim alten Wert, wie gesamt, war das letzte Heimspiel nicht enthalten. Aber trotzdem kannst du eigentlich intuitiv erkennen, dass es 20 Prozent sind, ziemlich genau

  4. Und München hat den besten Zuschauerschnitt seit Hedos München in der 93/95 Saison.

    EC Hedos München (1. Bundesliga)
    1989/90 6137
    1990/91 5779
    1991/92 6180
    1992/93 5758
    1993/94 4946

    Maddogs München (DEL)
    1994 3833

    München Barons (DEL)
    1999/00 3188
    2000/01 3251
    2001/02 3433

    EHC München (DEL)
    2010/11 3889
    2011/12 3843

    EHC Red Bull München (DEL)
    2012/13 3432
    2013/14 3688
    2014/15 4179*

  5. Sehr schöne Daten von dir Olaf. Mir persönlich würde es besser gefallen, wenn die aktuellen Werte auf der rechten Seite stehen, es ist dann doch etwas ungewöhnlich, gerade im Diagramm, sich auf fallende Jahreszahlen einzustellen. Das erweckt auf dem ersten Eindruck das Gefühl, als wäre bei den Mannschaften, die eine Steigerung bei den Zuschauern erfahren haben, ein Zuschauerschwund gewesen.
    meine Kritik an den Zahlen an sich kennst du, die Auswirkungen des Spielplanes sind nicht berücksichtigt, wie dies jedoch dargestellt werden könnte, weiß ich persönlich nicht. Wenn eine Mannschaft nun diese Saison bereits 4 Dienstagsspiele hatte, letzte Saison jedoch nur 1, ist sie diese Saison im Nachteil. Auch kommen wir jetzt in die heiße Phase, was Zuschauer anbelangt. Zwischen Weihnachten und Neujahr hat man wohl die meisten Zuschauer, wer hier mehr Heimspiele hat, der gewinnt. Auch der Januar bringt, unter anderem durch Winterpause beim Fußball, viele Zuschauer. Wer hier mal 2 Wochen kein Heimspiel hat, der hat Pech.
    Aber trotzdem eine sehr schöne Spielerei, die einen guten ersten Überblick verschafft und einen grobe Anhaltspunkte liefert.

  6. Supi
    Gerne mehr davon.
    So eine Statistik würde ich mir persönlich zum Ende der Hauptrunde noch einmal wünschen.
    Bei den wenigsten finde ich die Entwicklung zum vergleich zur letzten Saison überraschend.
    Wenn man die Tabelle der letzten Saison nach dem 36 Spieltag betrachten und die aktuelle, dann dürften die Steigerungen bzw. das Absinken mit den jeweiligen Tabellenplätzen zusammenhängen.
    Lediglich Schwenningen bildet dort so ein wenig die Ausnahme. Allerdings lässt sich das in meinen Augen damit erklären, das im Ersten Jahr (naja… irgendiwe sind sie ja WIEDER neu) der hype halt wesentlich größer ist, auch dann wenn man die meisten Zeit weit unten in der Tabelle zu finden ist. Im zweiten Jahr, wird es dann schon viel viel schwerer die Fans zu motivieren.

  7. Ach Olaf, wir alle LIEBEN Dich doch (unter anderem …) auch dafür, dass Du uns immer mit so schönen Zahlen versorgst …..!!! Also, immer weiter so.
    Beim ersten Studium der Zahlen ist mir aufgefallen, dass in Düsseldorf in den letzten beiden Chaosjahren mehr Zuschauer waren, als in dem Jahr in dem sie 2. waren. KRASS ….! Deutungsversuch: In Düsseldorf fühlen sie sich immer als Looser, weil sie eben nicht in Hamburg, Berlin, München oder KÖLN wohnen und können sich besser mit der DEG identifizieren, wenn die auch verliert ….! 😉

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