Ausklang

Obwohl alle wesentlichen Entscheidungen schon gefallen sind, gibt es tatsächlich nur zwei  Partien, die komplett unwichtig sind und keine Auswirkungen mehr auf die Tabelle haben kann. Panther vs. Haie? Wen interessiert das noch? Oder KEV vs. München?

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Mannheim – Schwenningen

Funfact: Wenn die Adler gegen das Schlusslicht ihre Spiele gewonnen hätten, wären sie Tabellenführer.  So haben sie aber bestenfalls noch die Chance, ihre Bilanz gegen die Schwarzwälder für die Saison noch auszugleichen (1:6 und 1:2 in Schwenningen, 3:0 zu Hause). Für die Wild Wings gehts natürlich um Nichts, dass sie tatsächlich mit einem Sieg noch Iserlohn überholen könnten, wen interessiert das noch?

Das sieht bei den Adlern anders aus: Ein Sieg würde den Zieleinlauf vor Straubing sichern, um auf Nummer sicher zu gehen, wäre ein Dreier die optimale Lösung. Denn die Tigers empfangen Iserlohn, da könnte schon das ein oder andere Tor fallen. Mannheim hat die letzten drei Spiele gewonnen.

Krefeld – München

Der KEV verabschiedet sich für diese Spielzeit. Und darf nochmal zu Hause ran. Nach oben und unten geht nichts mehr. Selbst bei einem Sieg würden die Pinguine den Nimbus des schwächsten Heimteams nicht mehr los. Und mit München kommt schließlich auch die beste Auswärtsmannschaft der DEL.

Alles andere als sattelfest zeigte sich der EHC zuletzt, aber wie ernst werden die Spiele in München noch genommen, da Platz eins ohnehin schon längst nicht mehr gefährdet werden kann? Vier der letzten fünf Spiele hat München verloren. Und den einzigen Sieg gabs gegen Schwenningen. Der Verdacht drängt sich aus, dass man bei den Bayern gerade im Standgas unterwegs ist. Die ersten drei Spiele gewann München 2:1 und 6:1 zu Hause und 8:5 in Krefeld.

Berlin – Bremerhaven

Platz drei ist den Eisbären sicher. Wie ernst die Berliner dieses Wochenende nehmen, zeigte sich schon bei der Partie in Köln, als man einfach ein paar wichtige Spieler schonte und schlichtweg zu Hause ließ. Für Fischtown eröffnet das Möglichkeiten …

Wenn die Gäste nämlich gewinnen, besteht eine gewisse Chance, dass man sich im Viertelfinale wiedersieht. Dazu müsste die DEG natürlich in Nürnberg straucheln. Die Alternative wäre eine Serie gegen Straubing. Vielleicht lohnt es sich da doch, um ein Duell mit den Eisbären zu kämpfen? Die Pinguins haben ihre letzten drei Spiele gewonnen. Die bisherigen Ergebnisse: 5:0 und 2:3 endeten die Spiele in Bremerhaven, 5:4 n.V. das erste in Berlin.

Ingolstadt – Wolfsburg

Die Chancen stehen gut, dass die Partie in Ingolstadt maximal drei weitere Begegnungen dieser beiden Teams vorausgeht. Für Wolfsburg ist Platz neun schon fest gebucht, der ERC allerdings muss einfach einen Zähler mehr als Nürnberg machen, um vielleicht doch Preplayoffs der kurzen Wege bestreiten zu können. Dann ginge es nämlich gegen den AEV.

Aber um es klar zu sagen: In den eigenen Händen haben es die Schanzer nicht mehr. Das erste Spiel in Wolfsburg verlor der ERC 0:2, es folgten ein 6:3 in Ingolstadt und ein 7:1 bei den Grizzlys.

Nürnberg – Düsseldorf

Die brisanteste Partie steht in Nürnberg an, wo es für beide Teams noch um etwas geht. Nürnberg muss mehr Punkte als der ERC machen, um in den Preplayoffs gegen den AEV zu spielen. Und die DEG darf nicht weniger Punkte als Bremerhaven machen, um im Viertelfinale gegen die Eisbären zu spielen. Sinds weniger, geht es gegen die Tigers.

Beide Teams zeigten sich zuletzt formstark, Nürnberg hat vier Siege am Stück eingefahren, die DEG hat vier der letzten fünf Spiele gewonnen, beide Teams fuhren in dieser Phase unter anderem Siege gegen München und Berlin ein – also keine Laufkundschaft. Die Ergebnisse bisher: in Nürnberg 3:0, in Düsseldorf 3:0 und 2:3 n.P.

Straubing – Iserlohn

Für die Roosters geht es um die Verteidigung von Platz 13, wie viel Ehrgeiz bringt man da noch auf? Indes können sich die Tigers noch Hoffnungen auf Rang zwei machen, müssen dabei aber auf einen Ausrutscher der Adler hoffen. Nach zwei Niederlagen starteten die Tigers mit einem eindrucksvollen 6:3 gegen München ins Wochenende.

Die bisherigen Ergebnisse: In Iserlohn setzten sich die Tigers 3:2 n.P. durch, verloren beim zweiten Besuch jedoch 2:5. Das erste Spiel in Straubing gewann das beste Heimteam dieser Saison dann 5:0.

Augsburg – Köln

Unwichtig bis zum Abwinken. Für den AEV kann es nur noch darum gehen, die Spieler heil in die Preplayoffs zu bringen. Und es geht gegen das heißeste Team der Liga. Die Haie haben die Chance, erstmals diese Spielzeit fünf Siege am Stück einzufahren. Und nebenbei den ersten Sieg gegen die Panther. In Köln unterlagen die Haie 1:3 und 2:3, in Augsburg 1:5.

Percentage aus den letzten zehn Spielen

Heiner

Krefeld – München 0:1 n.V.
Ingolstadt – Wolfsburg 2:5
Berlin – Bremerhaven 1:0
Straubing – Iserlohn 4:0
Mannheim –  Schwenningen 1:3
Nürnberg – Düsseldorf 1:4
Augsburg – Köln 0:3

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