29. Spieltag – DEL 2015/16 – Vorschau

Letzter Spieltag vor Weihnachten. Es ist fürs erste der letzte komplette Spieltag, da sich die Adler Richtung Spengler-Cup verabschieden, um die Festtage in innerer Einkehr zu verbringen. Kein Team hat das nötiger.

Hier geht`s zum Liveticker.

Bevor ich auf den 29. Spieltag eingehe, noch ein kurzer Rückblick auf das vergangene Wochenende, ein Rückblick, der diesmal etwas kürzer ausfällt, da der nächste Spieltag bereits vor der Tür steht.

Als ich mich Anfang Dezember ausführlich mit dem Powerplay der Adler befasste, war das Adler-Universum fast wieder in Ordnung.  Sie hatten gerade eine Serie von fünf Siegen absolviert, dreizehn der letzten vierzehn Spiele gewonnen. Heile Welt. Seitdem läuft bei den Kurpfälzern buchstäblich nichts mehr, und ich bin mir ziemlich sicher, das hat nichts damit zu tun, dass ich irgendwelche obskuren Geheimnisse über ihr Überzahlspiel enthüllt hätte.

Sieben Niederlagen in Folge, das ist in der DEL an sich schon selten, aber dass solches den Adlern passiert ist in der DEL beispiellos. Das sind Rekorde, die keiner braucht. So amüsant ich es mitunter finde, wenn sich eines der großen Teams sich solche Durststrecken gönnt, die Haie, die Eisbären haben in dieser Hinsicht in den letzten Jahren sicherlich einiges abbekommen … eine Dauerlösung ist das nicht. Man muss auch mal an die Gegner denken! Welchen Spaß macht es noch, die Adler zu besiegen, wenn das jeder kann?

Die Liga ist eng in dieser Saison, so eng wie seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten nicht mehr. Insofern kann man sich längere Niederlagenserien tatsächlich leisten. Auf Dauer aber eher nicht. Ein Blick auf die bereinigte Tabelle …

Spiele Schnitt
1 Eisbären Berlin 28 1,89
2 Iserlohn Roosters 27 1,85
3 Düsseldorfer EG 28 1,75
4 Grizzlys Wolfsburg 28 1,71
5 EHC Red Bull München 29 1,66
6 Thomas Sabo Ice Tigers 28 1,64
7 Adler Mannheim 31 1,58
8 Hamburg Freezers 28 1,57
9 Kölner Haie 27 1,52
10 Augsburger Panther 28 1,46
11 Straubing Tigers 28 1,29
12 ERC Ingolstadt 29 1,28
13 Schwenninger Wild Wings 29 1,00
14 Krefeld Pinguine 28 0,82

Noch sind die Adler in der absoluten Tabellen auf Platz 4, aber sollten sie aus der Schweiz zurückkehren und immer noch in der oberenen Tabellenhälfte stehen, wäre das eine faustdicke Überraschung. Mein Problem ist, wenn Mannschaften SO hinter den Erwartungen zurückbleiben wie Mannheim, Köln wäre in diesem Zusammenhang auch zu nennen, nehme ich das fast persönlich – hängt wahrscheinlich eng mit dem Tipp-Spiel zusammen. Beide Teams sind für mich die absoluten Underachiever in dieser Saison. Bei Köln oder Düsseldorf ließen sich durch phasenweise angespannte finanzielle Lagen für solche Phasen auch immer Erklärungenfinden – bei Mannheim kommt man mit solchen Argumenten aber nicht weiter.

Der ERC scheint sich langsam zu beläppern, die Tendenz zeigt nach oben, die Schanzer würde ich inzwischen aus dieser Liste herausnehmen, obwohl sie noch deutlich hinter Mannheim und Köln liegen. Dieses absurde erste Drittel der Haie gegen Straubing hat mich ein wenig sprachlos werden lassen, dass nach einem höchst kämpferischen Auftritt in Mannheim … nun ja, muss man hinterher fast sagen. War halt nur Mannheim. Und wer gegen die Adler gewinnt, im Zusammenhang mit den Freezers habe ich das mal geäußert, lange ist es her, schubst auch kleine Kinder vom Roller.

Es muss was passieren in Mannheim, nach dem verängstigten Auftritt in Augsburg, nicht immer, aber immer später, muss einfach was passieren. So schicksalsergeben darf sich ein deutscher Meister nicht präsentieren. Wir liegen hinten, oh, was machen wir den jetzt? Dürfen die anderen gegen uns überhaupt führen? Wie gemein. Als Plan wirkt das nicht sehr überzeugend.  Mag sein, dass Greg Ireland einen Plan hat, aber kann er ihn auch vermitteln? Diesen Eindruck habe ich nicht mehr, auch wenn ich zwischenzeitlich vermutete, Mannschaft und Trainer hätten zueinander gefunden. Gesucht wird ein guter Chemiebaukasten. Ist ja bald Weihnachten.

Wolfsburg marschiert, der Zusammenhang mit dem wiederentdeckten Powerplay ist nicht von der Hand zu weisen – es geht aber auch, wie man gegen Nürnberg gesehen hat, ohne. Neun Siege in Folge und schon ist man Viertel vor Tabellenführer. Und nach Augsburg das torgefährlichste Team der Liga. Die DEG verliert mal wieder, irgendwann musste das passieren, ein Trost mag sein, dass die Rheinländer gegen den ERC schwerwiegende Ausfälle zu verkraften hatten, und gegen Ingolstadt – in der derzeitigen Form – sind die Dreier längst nicht mehr naturgegeben.

Iserlohn bleibt zuhause unschlagbar, jedenfalls in regulärer Spielzeit, die Müncher haben sich etwas freigeschwommen, konnten nebenbei endlich den Freitagsfluch besiegen und noch nebenbeier sogar eine kleine Serie starten: Vier Siege in Folge: Und das gegen den neuen Tabellenführer, Berlin, den Tabellenzweiten, Iserlohn, den ehemaligen Tabellenführer, Mannheim, und mit Ingolstadt gegen eine Mannschaft, deren Formkurve steil nach oben steigt: Klare Sache, die Bayern sind schwer im Kommen. Das sind ganz schön große Skalps, die sie sich da an den Gürtel hängen konnten in den letzten Spielen.

Die Pinguine taten mir an diesem Wochenende ein wenig leid, lieferten zwei gute Spiele ab und gingen völlig leer aus. Da hätten sie eigentlich mehr verdient gehabt, schlechte Nachricht, das nächste Spiel gegen die Adler ist erst im neuen Jahr!

Krefeld Pinguine – Grizzlys Wolfsburg

Zwei DEL-Welten prallen aufeinander, wenn die Pinguine auf die Grizzlies treffen. Das schwächste Team der DEL – nicht nur der letzten Wochen – hat das formstärkste zu Gast. Der KEV hat neun der letzten zehn Spiele verloren, darunter drei Heimspiele in Folge. Die Niedersachen neun der letzten zehn Spiele gewonnen, darunter die letzten neun. Außerdem feierten die Grizzlys zuletzt fünf Auswärtssiege in Folge, sie treffen heute auf die schwächste Heimmannschaft der DEL. Das hört sich ziemlich eindeutig an. Die ersten beiden Auseinandertreffen fanden in Wolfsburg statt, im ersten Spiel gewann der KEV 4:1, für die Grizzlies war es damals die sechste Niederlage in Folge, der Saisontiefpunkt, danach begann der Wandel. Die zweite Partie gewannen die Grizzlies 5:2, mitten in ihrer aktuellen Siegesserie. Spielleiter sind Marian Rohatsch und Rainer Köttstorfer.

Höchster Heimsieg (nur Hauptrunden): 6:1
Höchste Heimniederlage (nur Hauptrunden): 0:6
Gesamtbilanz (nur Hauptrunden): 15:4
(Krefeld war für die Grizzlies also immer ein schweres Pflaster, allerdings hat Wolfsburg die letzten drei Spiele in Krefeld gewonnen)

291krefeld

Wahnsinnsschere,das.

Düsseldorfer EG – Adler Mannheim

Beide Teams mussten am Sonntag herbe Niederlagen einstecken. Die Adler erreichten gegen den AEV einen neuen Tiefpunkt, zum ersten Mal seit Bestehen der DEL kassierten sie sieben Niederlagen in Folge, wir sprechen also von einem Vorfall historischen Ausmaßes! Die DEG konnte den Ausfall wichtiger Leistungträger nicht verkraften, so endete für die Rheinländer gegen Ingoltadt eine Siegesserie von sieben Partien. Gut, bei Mannheim fallen natürlich auch Leistungsträger aus, aber ihre Siegesserie vor ein paar Wochen stand unter ähnlichen Vorzeichen. Die Ausfälle erklären den Einbruch gegen Augsburg also nur bedingt. In den ersten zwei Spielen setzte sich jeweils die Auswärtsmannschaft durch, Düsseldorf gewann 4:3, Mannheim 4:1. Spielleiter sind Gordon Schukies und Markus Schütz.

Höchster Heimsieg (nur Hauptrunden): 6:1
Höchste Heimniederlage (nur Hauptrunden): 0:7
Gesamtbilanz (nur Hauptrunden):Höchster Heimsieg (nur Hauptrunden): 18:18
(Die letzten fünf Spiele in Düsseldorf haben die Adler gewonnen.)

292duesseldorf

Schwenninger Wild Wings – EHC Red Bull München

Als Fazit bei den Wild Wings über die letzten Wochen hinweg könnte man ziehen: Sie halten zwar gut mit, am Ende stehen sie aber doch immer als Verlierer da. Aktuell haben sie vier Spiele in Folge verloren, sieben der letzten acht. Den einzigen Erfolg gab es gegen den Nachbarn im Tabellenkeller aus Straubing. Die Münchner dagegen befinden sich auf dem Weg nach oben. Vier Siege in Folge, alle gegen Spitzenteams, mittlerweile ist sogar die Tabellenspitze wieder in Reichweite. Die ersten beiden Spiele fanden in München statt, die Saisonbilanz ist ausgeglichen. Die Wild Wings gewannen Spiel 1 5:4 nach Penaltyschießen, die zweite Begegnung endete 3:2 für München. Spielleiter sind Simon Aicher und Christian Oswald.

Höchster Heimsieg (nur Hauptrunden): 4:0
Höchste Heimniederlage (nur Hauptrunden): 1:8
Höchste Heimniederlage (nur Hauptrunden):1:3

293schwenningen

ERC Ingolstadt – Straubing Tigers

Der ERC hat das Überfallkommando aus Straubing zu Gast. Ein überragendes Drittel genügte den Niederbayern in Köln, um sich einen überrachenden Dreier zu sichern, mit diesem Sieg im Rücken treten sie nun beim ERC an, um dessen Aufwärtstrend eine Dämpfer zu versetzten. Nach dem Trainerwechsel geht es für die Schanzer steil nach oben, auch wenn sich das in der Tabellensituation noch nicht ganz wiederfindet, dafür war der Rückstand bereits zu groß. Aber im Augenblick befinden sie sich auf dem besten Wege, noch vor dem Jahreswechsel den Sprung auf einen Preplayoffplatz zu schaffen. Fünf der letzten sieben Spiele hat der ERC gewonnen, nur gegen die DEG blieb man in dieser Phase völlig ohne Zähler. Gute Erinnerung dürfte Kurt Kleinendorst an die Tigers hegen, gegen sie fuhr er den ersten Dreier nach Dienstantritt in Ingolstadt ein. Die ersten beiden Spiele gewann der ERC, 4:3 zuhause und 4:2 in Straubing. Spielleiter sind Sirko Hunnius und Willi Schimm.

Höchster Heimsieg (nur Hauptrunden): 6:1
Höchste Heimniederlage (nur Hauptrunden): 3:5
Gesamtbilanz (nur Hauptrunden): 14:5

294ingo

Kölner Haie – Augsburger Panther

Nach den beiden Siegen gegen Iserlohn und Mannheim gab es bei den Haien Anlass, von besseren Zeiten zu träumen. Erst verhindert, dass die Roosters den Sprung an die Spitze schafften, dann den Tabellenführer gestürzt. Dann kamen die Tigers vorbei und bügelten die Haie innerhalb von zehn Minuten weg – fast könnte man vermuten, die Domstädter hätten sich mit den beiden Siegen selbst hypnotisiert, nur hat sie keiner danach aufgeweckt. Die Panther zeigten nach der 4:6-Niederlage eine deutliche Reaktion gegen Mannheim, stürzten nebenbei die Adler in höchste Erklärungsnöte und beendeten mit Bravour eine Serie von fünf Niederlagen am Stück. Gegen die Haie geht es zum dritten Mal in dieser Saison, und die Panther gehen in diese Partie mit weißer Weste: Spiel 1 in Köln gewannen sie 3:2, zuhause waren sie mit 4:3 gegen die Haie erfolgreich. Spielleiter sind Roland Aumüller und Marcus Brill.

Höchster Heimsieg (nur Hauptrunden): 9:3
Höchste Heimniederlage (nur Hauptrunden): 0:5
Gesamtbilanz (nur Hauptrunden):Höchster Heimsieg (nur Hauptrunden):25:15

295koeln

Thomas Sabo Ice Tigers – Iserlohn Roosters

Die Ice Tigers straucheln zur Zeit so ein wenig durch die Saison, ohne klare Tendenzen. Zuhause haben sie drei der letzten vier Spiele verloren. Und die Erfahrungen dieser Saison sprechen gegen Iserlohn nicht unbedingt für einen Dreier, dafür sind die Roosters zu zäh. Nürnberg hat fünf der letzten sieben Spiele verloren. Bei den Roosters wechseln sich seit zehn Spielen Siege und Niederlagen in schöner Regelmäßigkeit ab, nach der Heimniederlage gegen München wäre wieder ein Sieg an der Reihe. In den letzten sechs Auswärtsspielen blieben die Sauerländer nur einmal ohne Punkt. Die ersten beiden Spiele gingen an die Franken: Spiel 1 gewannen sie nach Penaltyschießen 3:2 in Iserlohn, Spiel 2 zuhause nach Verlängerung 4:3. Spielleiter sind Daniel Piechaczek und Felix Winnekens.

Höchster Heimsieg (nur Hauptrunden): 9:0
Höchste Heimniederlage (nur Hauptrunden): 1:4
Gesamtbilanz (nur Hauptrunden):Höchster Heimsieg (nur Hauptrunden): 24:7
(Die letzten fünf Heimspiele haben die Ice Tigers gegen die Roosters gewonnen.)

296nuern

Hamburg Freezers – Eisbären Berlin

Und schließlich haben wir da noch das Bruderduell in Hamburg, wo die Eisbären zu Gast sind. Angesichts der großen Formschwankungen bei anderen Teams mag es vielleicht ein wenig untergehen, aber die Eisbären spielen von allen DEL-Mannschaften so ziemlich die konstanteste Saison, seit dem ersten Spieltag sind sie immer oben mit dabei. Von den letzten acht Partien haben die Hauptstädter sieben gewonnen, eine Phase, die mit einer Heimniederlage gegen die Hamburger eingeleitet wurde, übrigens die einzige Mannschaft, die die Berliner in dieser Saison noch nicht schlagen konnten. Die Freezers haben drei der letzten vier Heimspiele verloren, dürften ausgeruht in die Partie gehen, da sie am Sonntag spielfrei hatten. Bilanz bisher: Hamburg gewann zuhause 3:0 und in Berlin 3:2 n.P. Spielleiter sind Lars Brüggemann und Markus Krawinkel.

Höchster Heimsieg (nur Hauptrunden): 7:1
Höchste Heimniederlage (nur Hauptrunden): 0:6
Gesamtbilanz (nur Hauptrunden): 12:15

297hamburg

Percentage aus den letzten 10 Spielen

1 Wolfsburg 86,67
2 Düsseldorf 80,00
3 Berlin 70,00
4 München 63,33
5 Ingolstadt 63,33
6 Iserlohn 56,67
7 Nürnberg 53,33
8 Hamburg 46,67
9 Köln 43,33
10 Augsburg 40,00
11 Straubing 33,33
12 Mannheim 30,00
13 Schwenningen 26,67
14 Krefeld 10,00

Effizienz

Torschüsse Tore Quote S/G S/T
Augsburg 887 95 10,71 32 9,34
Wolfsburg 863 89 10,31 31 9,70
Berlin 877 88 10,03 31 9,97
Köln 829 82 9,89 31 10,11
Iserlohn 908 86 9,47 34 10,56
Nürnberg 898 84 9,35 32 10,69
Düsseldorf 882 81 9,18 32 10,89
Schwenningen 927 85 9,17 32 10,91
Ingolstadt 887 81 9,13 31 10,95
Hamburg 840 73 8,69 30 11,51
Straubing 950 82 8,63 34 11,59
München 1015 86 8,47 35 11,80
Mannheim 1079 89 8,25 35 12,12
Krefeld 871 70 8,04 31 12,44

Heiner

Düsseldorf – Mannheim 3:4
Schwenningen – München 4:3 n.V.
Ingolstadt – Straubing 3:4 n.V.
Hamburg – Berlin 0:2
Krefeld – Wolfsburg 0:2
Nürnberg – Iserlohn 6:5 n.V.
Köln – Augsburg 4:5 n.V.

Absolut bescheuert. Vier Verlängerungen will ich nicht haben.

Zum Abschluss eine Umfrage, zu der mich die reine Neugier treibt. Achtung: Mehrfachantworten sind möglich (glaube ich), Alternativantworten sind möglich. Wie schätzt ihr die Lage in Mannheim ein? Ich hoffe, es simmen nicht nur Mannheimer ab.

                                                                                                    

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5 Gedanken zu “29. Spieltag – DEL 2015/16 – Vorschau

  1. Tja, die Mannheimer sind schon eine merkwürdige Truppe. In manchen Kreisen würde man sagen “ Vom Bordstein zur Skyline zum Bordstein zurück“

    Deshalb seh ich das mit der Trainerfrage auch nicht so klar. Für jedes Contrargument hast du zwischendrin einfach die ~15,16 Spiele, wo man wieder fast an die alten Adler erinnert hat. Was diesen Einbruch umso unerklärlicher macht. Man hatte ja nicht nur Glück oder so. Und gegen den Trainer spielen, aber zwischendurch merken: „Mist, die feuern den nicht, dann lass mal lieber wieder ernst machen“ ?

    Es macht einfach irgendwie alles so keinen Sinn, was da passiert. Ich bin wirklich gespannt, ob Ireland noch den Spengler-Cup machen darf (Meiner Meinung sollte man vorher reagieren, damit sich der neue Trainer ohne Tabellendruck „einfinden“ kann)

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