„Ich schau mal nach“ – Videobeweis des Jahres

Eigentlich wollte ich mich an dieser Stelle endlich mal wieder mit einem Wochenend-Rückblick befassen, aber nach den Ereignissen in Ingolstadt schiebe ich das erstmal nach hinten, bis Freitag ist ja noch einen Menge Zeit.

Mittlerweile haben es wohl alle mitbekommen, am Sonntag erzielte Thomas Oppenheimer kurz vor Ende der regulären Spielzeit einen Treffer, der nach Videobeweis nicht anerkannt wurde. Der Treffer wäre das 5:5 gewesen, mit hoher Wahrscheinlichkeit wäre die Begegnung in die Verlängerung gegangen. Und egal, ob die Freezers jetzt noch verloren hätten oder nicht, ein Punkt kann in der Endabrechnung noch verdammt wichtig werden. Muss man nur mal einen Blick auf die Tabelle werfen.

Zur Verwendung des Videobeweises finden wir Folgendes auf der offiziellen DEL-Seite:

Warum gibt es in der DEL den Videobeweis und wann wird dieser angewandt?

„Der Videobeweis in der DEL dient der Klärung der wichtigen Frage, ob ein reguläres oder ein irreguläres Tor erzielt worden ist. Nur diese Frage darf Gegenstand der Beweiserhebung sein. Dem SR ist so die Möglichkeit gegeben, seine auf dem Eis getroffene Entscheidung (entweder auf Tor oder auf Annullierung eines Tores) zu prüfen. Dabei sind die Beweisthemen fest vorgeschrieben. Es sind

1 Hat der Puck die Torlinie vollständig überquert

2 Gelangte der Puck ins Tor, bevor der Torrahmen aus der regulären Position geriet

3 Gelangte der Puck ins Tor, bevor die Spielzeit (Drittelzeit) abgelaufen war (derzeit technisch nicht möglich)

4 Ist der Puck vom angreifenden Spieler mit der Hand ins Tor geschlagen worden

5 Ist der Puck ins Tor gekickt worden

6 Ist der Puck von einem Spieloffiziellen (Schieds- oder Linienrichter) ins Tor abgelenkt worden

7 Wurde der Puck von einem angreifenden Spieler mit hohem Stock (über der Höhe der Torlatte) berührt, bevor er ins Tor gelangte

8 Befand sich ein angreifender Spieler im Torraum, als der Puck ins Tor gelangte, und hat dieser Spieler dabei den Torhüter bei der Verteidigung des Tores behindert

9 Hatte der Torhüter den Puck beim Penaltyschuss bereits abgewehrt, ehe er das Tor aus der Verankerung brachte

Nur diese hier aufgelisteten Beweisthemen sind zulässig. Andere, z. B. die Frage, ob dem Tor ein Foul oder eine Abseitsstellung vorausging, sind nicht zulässig.“

Da bleibt nicht viel Raum für Phantasie, das hört sich eindeutig an, damit kann man etwas anfangen. Regeln sollten eindeutig sein, sie sind es.

Im offiziellen Regelbuch der IIHF ist das so formuliert: Regel 99

„vii. The following are the only situations subject to review by the
video-goal judge (see Rule 45-iii for other uses, da geht es aber nur um die Scoreclock):
1. Puck crossing the plane of the goal line;
2. Puck in the goal net prior to the goal frame being displaced;
3. Puck entering the goal net prior to or after the expiration of a
period;
4. Puck directed or batted into the goal net by a hand or foot or
deliberately directed or batted with any part of the attacking
player’s body into the goal net;
5. Puck deflected into the goal net off an on-ice official;
6. Puck struck with a high stick above the height of the crossbar by
an attacking skater prior to entering the goal net.“


Auch hier bleibt wenig Spielraum für Interpretationen.


Der Treffer wurde deswegen nicht gegeben, weil ihm ein Handpass vorausgegangen sein soll. Die Mopo schreibt, dass diese Begründung auch gegenüber den Freezers geäußert worden sein soll. Es ist jetzt irrelevant, ob die Freezers bereits Protest eingelegt haben, wie die Mopo schreibt, oder dies erst im Laufe des Montags tun werden, wie es im Donaukurier heißt. Eines steht fest, ob dem Treffer ein Handpass vorausgegangen ist, hätte gar nicht überprüft werden dürfen, da sind die Regeln eindeutig.
Auf den Homepage der Freezers, der Panther oder der DEL ist zu diesem Vorfall noch nichts zu finden, (Stand Montagnachmittag), aber ich könnte mir vorstellen, dass hinter den Kulissen ganz schön was los ist.
Fehler passieren, Irren ist menschlich und blablabla. Aber was mich an diesem Vorfall aufregt, ist Folgendes: Der Videobeweis ist das WICHTIGSTE Element, um im Eishockey zu überprüfen, ob ein Treffer regulär ist. Die Regeln sind relativ schlicht und gut nachvollziehbar. Da erwarte ich von Spielleitern auch, dass die  Regeln für die Anwendung des Videobeweises präsent sind. Das gilt auch bei Sirko Hunnius und Markus Schütz. Und WENN sie präsent sind, sollte man sie auch anwenden, sonst liegt es nahe, von Manipulation zu sprechen. (Die Alternative wäre Inkompetenz, auch nicht sehr schön, und noch schlimmer, es wäre die bessere Alternative.) Schiedsrichter in der DEL haben es schwer genug, aber mit einer solchen Entscheidung wird ein ganzer Stand in Misskredit gebracht. Wozu haben wir denn zwei Spielleiter? Wenigstens einer sollte eine gewisse Regelkenntnis mitbringen …
So bleibt nur ein attraktives Spiel, bei dem am Ende unklar ist, ob es ausgegangen ist. Ich bin echt gespannt, welche Konsequenzen das hat. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass es keine hat. Ich WILL mir nicht vorstellen, dass es keine hat.
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15 Gedanken zu “„Ich schau mal nach“ – Videobeweis des Jahres

  1. Die Schiris haben IMO einen weiteren Fehler gemacht: Sie haben vor dem Videobeweis nicht klar ihre vorläufige Einschätzung angezeigt (Tor oder kein Tor). In der Wiederholung auf Laola1 ist jedenfalls kein klares Zeichen zu sehen. Von daher finde ich es putzig, anzunehmen, sie hätten schon auf Tor entschieden. Und die Argumentationskette, aufgrund des irregulären Videobeweises müsste es eigentlich Tor sein, ist dann auch abenteuerlich.

    Wie auch immer, in gewisser Weise ist die Situation so oder so „abenteuerlich“. Muss ich auch als Ingolstädter sagen….

    1. Der einzige durch die Regeln gangbare Weg einen Videobeweis anzufordern ist die Überprüfung eines Tores. Wenn sie nicht auf Tor entschieden hätten, hätten sie keinen Videobeweis anfordern dürfen …!

      1. Das ist nicht richtig! Es ist völlig üblich und auch regelkonform einen Videobeweis zu bemühen auch wenn ein Tor nicht gegeben wurde!
        Es gibt hierfür diverse Beispiele: Ein Schuss geht vermeintlich an den Pfosten, der Schiri lässt die Partie weiterlaufen weil er entschieden hat, dass der Puck die Torlinie nicht in vollem Umfang überschritten hat. Beim nächsten Unterbruch (auch Minuten nach dem vermeintlichen Tor) entscheidet der Schiri den Videobeweis zu Rate zu ziehen da er sich nicht mehr sicher ist ob die Scheibe nicht doch vom Innengestänge zurück kam. Es gibt noch weiter Beispiele!

        Ohne dich jetzt angreifen zu wollen, eines der großen Ärgernisse in unserem geliebten Sport, sind die vielen „Regelwächter“ die sich genötigt fühlen andere Fans zu belehren obschon sie selber von Regelsicherheit weit entfernt sind. Im Zweifel lässt sich alles ergooglen BEVOR man mit erhobenem Zeigefinger Theorien wegen eigener Vermutungen anbringt. Sonst empfiehlt es sich eher die charmantere Frageform anstatt die lehrerhafte Aussageform zu wählen.
        Ist wie gesagt nicht böse gemeint! 😉

  2. Grundsätzlich kann ich den Frust der Hamburger und deren Fans verstehen!
    Fakt ist aber auch, dass hier eine Entscheidung zustande gekommen ist die die einzig sportlich faire ist! Ein Tor nach Handpass ist und bleibt nach Regelwerk irregulär! Auf Absicht kommt es hier – wie ober von einem Fan fälschlicherweise eingeworfen – nicht an!
    Jetzt kommt der Haken an der Sache: Die sportlich faire Entscheidung wurde durch einen Regelverstoß des Schiedsrichters herbeigeführt! Nach Angaben des HHAbendblattes, wurde der verantwortliche Schiedsrichter daher vorerst suspendiert!
    Eine ganz andere Frage ist jedoch welche Folgen für die Spielwertung dieser Regelverstoß hat! Man geht bis hier davon aus, dass der Schiedsrichter das Tor gegeben hat! Jedoch handelt es sich hierbei um reine journalistische Spekulation! Zudem ist dies auch sehr fragwürdig! Nach Sichtung der (wenigen) Bilder der Szene ist klar, dass SR Schütz keine Entscheidung trifft und SR Hunnius allerhöchstens ganz kurz aufs Tor zeigt (nicht richtig zu erkennen) und vielmehr sofort auf Videobeweis entscheidet! Die entscheidende Frage ist: Hat Hunnius sich noch auf dem Eis „umentschieden“ und den Handpass als solchen bewertet oder nicht?
    Das er zum Videobeweis gefahren ist um seine Entscheidung (welche auch immer) zu prüfen bleibt also in jedem Fall ein Regelverstoß!!! Ob jedoch tatsächlich eine Benachteiligung der Hamburg Freezers vorliegt ist mit den jetzigen Informationen noch nicht zu entscheiden!
    Ich halte es für vollkommen überzogen hier vorab von Betrug oder Manipulation zu sprechen! Bitte bei der Beurteilung sachlich bleiben und Fakten von Spekulationen trennen!
    Fazit: Hat Hunnius schon auf dem Eis von „Tor“ zu „kein Tor“ entschieden, ist das Spielergebnis korrekt; Hat Hunnius auf „Tor“ entschieden und nach dem Videobeweis seine Entscheidung geändert, muss die DEL auch die Spielwertung überprüfen! In beiden Fällen bleibt der Videobeweis als solcher jedoch ein Regelverstoß!

    1. „Fakt ist aber auch, dass hier eine Entscheidung zustande gekommen ist die die einzig sportlich faire ist! Ein Tor nach Handpass ist und bleibt nach Regelwerk irregulär! “
      Für mich geht diese Argumentation am Punkt vorbei (nicht dem, den die Hamburger gerne hätten). Du darfst als Schiedsrichter doch nicht SO entscheiden, weil es unter dem Strich irgendwie gerecht wäre. Du musst dich an die Regeln halten. Integrität des Spieles und so. Denn, sorum, wenn du konsequent bist, musst du den Referees letztendlich in der Pause zwischen den Dritteln alle Fehler zeigen und dann auffordern: So, das waren sieben Fehlentscheidungen, gut, die heben sich zum Teil auf, zwei auf der Seite, fünf auf der, kürzen sich zwei weg, sind noch drei übrig: Die müsst ihr jetzt ausbügeln. Und hörst du dann bei einem Spiel auf? Musst du dann nicht sagen, hey, die haben am letzten Spieltag ein irreguläres Tor geschossen, also müssen wir diesmal ein reguläres Tor aberkennen? Fass ohne Boden, das ist das. Ob es gerecht war, dass Ingolstadt am Ende mit den drei Punkten dasteht, spielt für mich gar keine Rolle. Es geht nicht um Gerechtigkeit, sondern um Recht. Und es geht mir nicht um dieses einzelne Spiel, sondern um DAS Spiel überhaupt.

      1. Olaf, mein einleitender Satz sollte lediglich auf die moralische Situation hinweisen. Denn ich denke schon, dass man zumindest zur Kenntnis nehmen sollte, dass hier zwei Fehler gemacht wurden. Einerseits das Tor nicht ganz eindeutig abzuwinken weil irregulär und andererseits einen nicht regelkonformen Videobeweis zu bemühen.
        In meiner weiteren Ausführung wirst du erkennen, dass ich dir im Grundsatz völlig recht gebe. Wichtig ist zu unterscheiden! HS Hunnius wurde für seine Regelbeugung bereits mit Suspendierung bestraft. Ob aber eine Folge für die Spielwertung überhaupt möglich ist, entscheidet ein ganz anderer Faktor! Wichtig ist ob HS Hunnius und HS Schütz VOR dem Videobeweis zu der Entscheidung gekommen sind ob das Tor gegeben wird oder eben nicht.
        Haben sie auf Tor entschieden, wurde HH Benachteiligt und es kann eigentlich nur ein Urteil geben: Wiederholung der Partie!
        Haben sie auf „kein Tor“ entschieden liegt keine spielergebnisrelevante Benachteiligung vor und es kann keine Folge für die Spielwertung geben da kein Unterschied zur Tatsachenentscheidung auf dem Eis durch den Videobeweis entstanden ist.
        Es geht so zu sagen um die Wiederherstellung des Standes VOR dem Videobeweis.
        Ich hoffe, ich konnte einigermaßen erläutern worauf ich hinaus wollte 😉

  3. Grenzt das ganze nicht ein wenig an Schizophrenie, jetzt „mit aller Macht“ ein Tor durchdrücken zu wollen, welches irregulär erzielt worden ist, und sich dabei auf Regelnwidrigkeit zu berufen?

    Klar sind die Regeln eindeutig. Ja, die Schiris haben einen Fehler gemacht. Aber sportlich fair ist das Durchdrücken des unrechtmäßig erzielten Tores doch auch nicht, oder sehe ich das zu parteiisch?

    Eigentlich haben die Schiris sogar zwei Fehler gemacht:

    1) den Videobeweise herangezogen, in einer Situation, wo sie ihn nicht hätten ziehen dürfen

    2) den Handpass nicht schnell genug abgepfiffen

    Egal, wie es ausgeht. Ein Armutszeugnis ist das auf jeden Fall.

    1. Hast Du Dir das noch einmal genau angesehen? ICH erkenne da keinen ABSICHTLICHEN Handpasss ….! Zwei Spieler springen in der Hektik der letzten Minute hoch, beide Gesicht abgewandt vom späteren Torschützen. Wer den Puck jetzt genau runterholt kann ICH nicht erkennen. So oder so niemals absichtlich zu einem Mitspieler ….! Noch dazu, wenn es Regeln gibt, müssen diese auch angewendet werden, sonst ist Vogelfreiheit aller Orten. Und bei dem, was wir diese Saison schon an Schirileistungen in HH schon gesehen haben, muss man von Zeit zu Zeit das Gefühl haben, die Schiris wollen und nicht in der DEL.

    2. Also mir geht es weniger darum, ein Tor durchdrücken zu wollen als darum, dass ein Schiedsrichter offensichtlich wissentlich eine Regelwidrigkeit begangen hat. Mit Fehlern kann ich leben. Aber für mich sieht das nach Manipulation aus, die Motive sind mir dabei völlig schnuppe. Kann ja sowas sein wie irgendeine Konzessionsentscheidung, was weiß ich, das kannst du so aber nicht bringen. Das ist sonst pure Willkür, entwertet das Spiel im Allgemeinen. Du kannst an ein Spiel nicht plötzlich eigene Maßstäbe anlegen, deswegen sind die Regeln ja festgeschrieben. Sie sichern beide Seiten ab. Eigentlich ist das fast ein philosophisches Problem. 🙂 Ich finde den Einzelfall hier gar nicht so wichtig wie das Grundprinzip: Spielregeln.

      1. Das ist nicht nur ein philosophisches, sondern auch ein monetäres Problem und darum finde ich auch den Einzelfall wichtig. Die DEL macht sich aus meiner Sicht juristisch angreifbar, wenn man das so stehen lässt. Immerhin ist das Profisort und es geht (auch) um Geld. Nicht die Summen wie im Fußball aber immerhin. Da können ein oder 2 Punkte schon viel ausmachen, Playoffs, Preplayoffs, Noplayoffs, Heimrecht …! Schon schlimm genug, dass so viele Spiele durch Fehlentscheidungen entschieden werden, wenn jetzt auch noch das wissentliche Missachten derRegeln dazukommt, gute Nacht Deutsches Eishockey …!!!!

      2. War natürlich im Stadion und hab das durch meine (Fan-)Brille als deutlichen Handpass erkannt 😉

        Ich bin da schon mehr auf der philosophischen Seite: Regel sind Regeln. Wenn die Regeln nicht gerecht sind, muss man sie ändern – aber nicht einfach verbiegen, wie man sie braucht.

        Doch eines ist mir noch unklar: die Schiedsrichter könnten doch während des Videostudiums undabhängig davon entschieden haben, dass es vorher ein Handpass war. Der wurde vielleicht vom ersten Schiri erkannt und da hatte der zweite schon auf Videobeweis entschieden. Die Fernsehrunde haben sie dann zur Beratung benutzt.

        Meines Wissens nach ist nämlich nirgends überliefert, dass DURCH das Videostudium entschieden wurde, auf Handpass zu entscheiden. Zu konstruiert? Ich denke nicht, aber dazu müssen wir die offizielle Stellungnahme abwarten.

        Naja, ich bin gespannt, wie es weitergeht.

  4. Ach Olaf, das hast Du schön gesagt ….! Ich kann mich noch ein ein Spiel in Wolfsburg letztes Jahr erinnern, da haben wir mit einem Tor Unterschied verloren. Vor dem entscheidenden Wolfsburger Treffer bekam Madsen den Schläger des Torschützen genau ins Gesicht und blutete. Die Schiris haben das (als einzige in der ganzen Halle …) nicht gesehen und fuhren zum Videobeweis. Dort war das Foul zwar zu sehen, durfte aber nicht geahndet werden, Tor galt. Ich habe hinterher mit einem Wolfsburger Spieler gesprochen, der hat sich kaputt gelacht, weil den Wolfsburgern klar war, dass das ein irreguläres Tor war.
    Es wäre doch ein Unding, wenn das ganze diesmal anders herum, also wieder gegen die Freezers entschieden würde.

    1. Finde das aber einen qualitativen Unterschied. Okay, Foul übersehen, aber dann wurde eben nicht nach dem Videobeweis gesagt, hey, das war ein Foul, Tor wird rückgängig gemacht. Das wäre nämlich gegen die Regeln gewesen. Ich erinnere mich an ein Spiel, glaube Wolfsburg in Köln, als es ein ganz klares Abseitstor von Wolfsburg gab. Das galt auch, weil die Schiedsrichter das Abseits einfach nicht gesehen hatten. In beiden Fällen war das Tor nicht regelkonform, wurde aber trotzdem gegeben und nicht rückgängig gemacht, weil es die Regeln nicht hergaben. Aber das HIER: Das ist richtiggehend Betrug an den Freezers. Abgesehen davon, dass genau dieser Punkt, von dem man ja wohl sicher ausgehen kann, am Ende fehlen könnte, was macht so eine Entscheidung mit Spielern, die sich offensichtlich und nachweißlich einer Willkürherrschaft ausgesetzt sehen. Ich gehe davon aus, dass viele Spieler das ohnehin denken, aber so, nachweißlich, ist das ganz übel. Nach dem Motto „wenn man uns in der DEL nicht will“ … Das ist für mich die wirkliche Katastrophe.

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