Die Partie Köln – Berlin leitet den Dezember ein. Und der wird eine ausgesprochen Eishockey-intensive Zeit sein. 28 Tage sind es noch bis Jahresende, an 14 davon wird in der DEL gespielt.
Bilder sagen mehr als tausend Worte, bevor es hier also textlich wird, versuche ich mal, die aktuelle Formkurve der beiden Teams in einer Grafik darzustellen. Siege werden mit 3 Punkten, Niederlagen mit -3 Punkten gewertet, dementsprechend auch alles dazwischen. Die Formkurve bezieht sich auf die letzten zehn Spiele, was mir als ein ganz sinnvoller Zeitraum deucht.
Dem aktuellen Leistungsvermögen der Teams scheint mir diese Formkurve näherzukommen als der aktuelle Tabellenstand. Auf den ersten Blick ist zu erkennen: Die Eisbären treten auf der Stelle, Konstanz ist nicht zu erkennen, sie buddeln sich so ein wenig, wenn nicht unbedingt eine Loch, so doch einen Minenschacht. Und Köln weist eindeutige Aufwärtstendenzen auf. Es scheint bei den Haien stetig bergauf zu gehen.
Die Ergebnisse der Eisbären aus den letzten Spielen sind einfach auf den Punkt zu bringen, ihre letzten drei Heimspiele haben sie gewonnen, in den letzten drei Auswärtsspielen mussten sie Niederlagen einstecken. Die Haie haben fünf der letzten sechs Spiele gewonnen, unterbrochen wurde ihre Positivserie lediglich von einer Niederlage in München.
Die Eisbären sind bereits zum zweiten Mal bei den Haien zu Gast. Die erste Partie gewannen die Hauptstädter 3:2 nach Verlängerung. In Berlin gab es noch keine Spiel. Gleitet wird die Begegnung von Eric Daniels und Daniel Piechaczek.
Zusätzliche Brisanz gewinnt die Partie durch, dass zwischen den Haien und den Eisbären in der Tabelle ein nachbarschaftliches Verhältnis besteht, vier Punkte liegen beide Teams auseinander. Bei einem Sieg könnte Köln sich also bereits am Wochenende auf einen Preplayoffplatz vorarbeiten. Bereits am Freitag treffen die beiden Teams in Berlin erneut aufeinander. Sechs-Punkte-Spiel mal 2!
Heiner: 1:4
Der Rekord liegt bei etwas über 40 Penaltys, richtig? Aufgestellt in Straubing
traf nicht der 41.?
Der 42. hat gesessen, Eric Melonche für Straubing (5:4 gegen München)
Das Spiel wird 3:4 ausgehen, 1. weil Heiner auf berlin getippt hat, 2. weil ich 4:3 für die Haie getippt habe und in solchen Fällen bislang IMMER die anderen gewonnen haben ….! 😦
Sie machens aber auch spannend jetzt 😀
war doch klar, siehe oben ….! 🙂
Jojo, kenne das Problem aber auch. Bist also nicht der einzige
Du ahnst nicht, wie wenig mich das tröstet ….! 🙂
Wie wärs damit: Olaf hat auch 0 Punkte xD
dafür heiner 2
OK, das ist schon besser ….! Aber der hat mich ja wieder überholt, nachdem in Wochen (gefühlte Monate ….) vor ihm lag und da wäre so ein 4er gerade recht gekommen ….!
das sollte natürlich „ich“ und nicht „in“ heißen …
Ich bin hier eigentlich regelmäßiger Gast, doch den Witz mit „Heiner“ hab ich scheinbar verpasst.
Grafiken sind immer gut, danke Olaf!
Nur das altdeutsche Wort ‚deucht‘ davor hat mich kurz stutzig gemacht. Aber auch dafür meinen Dank. Klingt besser als ‚gönn dir‘ 🙂
das mit Heiner war glaub ich bei der vorschau zum 20. spieltag 🙂
Ganz entgegen meiner sonstigen Art muss ich Olaf da widersprechen: es war der 21. Spieltag ….! 😛
Ums kurz zu machen: Heiner ist der Würfel von Olaf (oder seine 2. Persönlichkeit?^^), der i.d.R. besser tippt als Olaf selbst 🙂
Danke! Dann erspar ich mir jetzt das suchen 😉
Das mit Olafs 2. Persönlichkeit hast Du schön gesagt, Kamui …! Fakt ist, Heiner hat den 21. Spieltag gewonnen mit den krassesten Tipps ever und es lohnt sich sehr, Olafs Vorschau zum 22. Spieltag zu lesen, da ist er voll in seinem Element ….! Halt Olaf wie wir ihn kennen und lieben …! 😉
Alles Quatsch, mach ne Kurve die zeigt, was Heiner sagt, das ist die einzig wichtige ….! 😀
Ab heute – Olaf, der Baumeister…. na da es ja heute kein Schützenfest wird, kannste ja weiterbasteln… smile
Scheint, als ob Olaf ein neues Grafik-Programm geschenkt bekommen hat und jetzt so kräftig damit rumspielt wie ich früher mit der Lego-Burg an Weihnachten 😀
Aber mir gefällts 🙂
ne, fact ist, ich hab n bisschen gebraucht, bis ich excel-grafiken hier einbauen konnte. Vor allem brauchte ich mal Zeit, das rauszufinden