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Ein paar Spiele drumum, aber im Zentrum der Knaller des 44. Spieltages: Hendl vs. Schwäne. Der große Showdown! Wen interessiert da schon Düsseldorf gegen Mannheim?   Oder dass in Augsburg ein Derby läuft?

Straubing vs. Bremerhaven

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Straubing – Bremerhaven

Am umkämpftesten in der Tabelle sind die Plätze zwischen fünf und neun, wer schafft es in die Top-Sechs, wer muss durch die Preplayoffs? Und mitten da rein gehört auch das Match zwischen den Tigers und den Pinguins. Bremerhaven kann sich im Vergleich zu den Tigers allerdings noch einen Ausrutscher leiten bei sechs Punkten Vorsprung.

Aber nicht mehr viele, vor allem nicht, da die Nordlichter die letzten drei Spiele verloren haben. So langsam schwinden die Reserven. Auswärts haben die Pinguins fünf der letzten Spiele verloren. Den einzigen Auswärtssieg in dieser Phase gab es allerdings ausgerechnet bei den Tigers.

Die Tigers holten zuletzt zu Hause nach vier Niederlagen am Stück einen Erfolg gegen die Adler, der aber nach der Niederlage am Sonntag bei den Wild Wings viel an seinem Wert verlor. Die ersten beiden Spiele in Bremerhaven endeten aus der Sicht der Pinguins 3:1 und 1:3, das erste Spiel in Straubing 1:2.

Ingolstadt – Krefeld

Mal gewinnen sie, mal verlieren sie, richtige Serien sind der Schanzer Sache nicht. So halten sie sich seit Wochen stabil in der oberen Tabellenhälfte, ohne den nachhaltigen Sprung unter die ersten Sechs wirklich zu schaffen. Der Preplayoffplatz ist dem ERC kaum mehr zu nehmen, aber nach oben hin ist noch einiges möglich. Die Heimstärke könnte da gegen Krefeld zu passe kommen: Die letzten vier Heimspiele hat der ERC nämlich gewonnen, dabei bleib man zweimal ohne Gegentreffer.

Mit dem KEV ist eine Mannschaft zu Gast, der gerade die Saison zu entgleiten droht. Die Pinguine hatten schon einen scheinbar sicheren Vorsprung auf die Verfolger, der aber nach sechs Niederlagen am Stück mehr als dahingeschmolzen ist, inzwischen stehen die Seidenstädter sogar schon auf Platz elf. Auswärts haben sie vier Spiele in Folge verloren.

Gegen den ERC hatte der KEV in dieser Saison noch nicht viel zu melden. Es gab zwei 4:7 Niederlagen, einen Punkt gab es immerhin beim letzten Besuch der Schanzer, die Partie endete 2:3 n.V.

Düsseldorf – Mannheim

Spitzenspiel in Düsseldorf, müsste man eigentlich sagen. Doch langsam geht der Mannschaft von Harry Kreis das Personal aus, im Unterschied zu Mannheim ist der Kader bei der DEG dünn, die Ausfälle sind bei weitem nicht so leicht zu kompensieren. Aus diesem Grund hat man reagiert, und mit Nichlas Torp einen Verteidiger, bekannt aus seiner Zeit in Nürnberg, nachverpflichtet. Die DEG hat ein erfolgreiches Wochenende hinter sich mit Siegen gegen Wolfsburg und Augsburg. Der Erfolg gegen den AEV war der erste auf heimischem Eis nach fünf Heimpleiten am Stück.

Jetzt kommt mit den Adlern eine der besten Auswärtsmannschaften der DEL in den Dome. Die Adler haben zehn Spiele in Folge gepunktet, besser ist zur Zeit nur München, und dabei nur eine Partie verloren. Alles andere waren Dreier. In diese Phase fiel auch die letzten Begegnung mit der DEG, die die Adler 3:2 in Düsseldorf gewannen. Die ersten beiden Partien in Mannheim gewann Düsseldorf 2:1 n.V. und 5:2.

Wolfsburg – Köln

Seit die Haie in der Obhut von Dan Lacroix stehen, haben sie noch nicht verloren. Aber sie haben auch noch keinen Dreier geholt. Er gab seinen Einstand beim 5:4 n.V. gegen Bremerhaven dem ein 4:3 in Iserlohn nach Penaltyschießen folgte. Eines ist allerdings auffällig, sie schießen wieder mehr Tore (2,5 unter Draisaitl).

Jetzt gehts zu den Grizzlys, die mittlerweile nicht mehr alle Gegner einfach nur durchwinken, tatsächlich haben die Niedersachsen auch noch eine Minimalchance auf die Preplayoffs, Fehler sind keine mehr erlaubt. Am letzten Wochenende gab es für Wolfsburg Niederlagen gegen Düsseldorf und München, die eine Serie von drei Siegen am Stück beendeten.

Die beiden Spiele in Köln endete aus Haie-Sicht 2:0 und 0:3. Beim letzten Besuch in Wolfsburg gewannen die Haie 5:3.

Augsburg – Nürnberg

Zu Hause kann der AEV jeden Gegner schlagen, dafür kann er auswärts aber auch gegen jeden Gegner verlieren. Zwölf der letzten 14 Heimspiele haben die Panther gewonnen, das hat ihnen eine gute Ausgangsposition für den Schlussspurt verschafft, die alle Optionen für eine Platzierung unter den ersten Sechs offenlässt. Eines steht fest, bei einem Dreier gegen die Franken haben die nur noch sehr theoretische Möglichkeiten, am Ende der Hauptrunde noch vor dem AEV zu landen.

Nürnberg musste am Sonntag eine empfindliche Niederlagen gegen den ERC einstecken, der den Aufwärtsschwung bei den Ice Tigers zumindest etwas abbremste. Die Pleite gegen den ERC beendete eine Serie mit drei Siegen. Das erste Spiel in Nürnberg gewann der AEV 1:0, das zweite verlor er 3:5. Die erste Partie in Augsburg endete 5:2 für die Panther.

Iserlohn – Schwenningen

Echt jetzt?

Okay, wir wollen nicht verschweigen, dass die Roosters von den letzten 14 Spielen 13 verloren haben. Und Schwenningen hat drei Siege in Folge eingefahren. Es ist mittlerweile sogar so weit gekommen, dass sich die Wild Wings in Iserlohn eine Niederlage leisten können, ohne wieder die Rote Laterne übernehmen zu müssen. Bisher gewann immer das Heimteam: Schwenningen 5:3 und 4:3, Iserlohn 5:2.

Percentage aus den letzten zehn Spielen

Heiner

Straubing – Bremerhaven 0:5
Düsseldorf – Mannheim 5:3
Augsburg – Nürnberg 3:5
Wolfsburg – Köln 0:2
Ingolstadt – Krefeld 1:2
Iserlohn – Schwenningen 2:4

Ehrlich gesagt glaube ich keine Wort.

 

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2 Kommentare zu „… 9 …

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